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Die Schul-Finals 2026 Hannover - Bild

Schul-Finals begeistern 14.400 Kinder und Jugendliche in Hannover und der Region

Bewegung, Begeisterung und viele neue Sporterlebnisse: Die Schul-Finals 2026 haben in Hannover und der Region eine beeindruckende Bilanz erreicht. Insgesamt nahmen rund 14.400 Kinder und Jugendliche an den Aktionstagen teil. Davon kamen rechnerisch etwa 8.640 Teilnehmende aus der Landeshauptstadt Hannover und 5.760 aus der Region Hannover. Insgesamt wurden 160 Aktionstage umgesetzt. Beteiligt waren 88 Schulen, darunter Grundschulen, weiterführende Schulen, Berufsbildende Schulen und Förderschulen.

Getragen wurde das Projekt von 33 Vereinen und Verbänden. Insgesamt waren rund 220 Übungsleitende im Einsatz. Besonders groß war der Einsatz des Turn-Klubb zu Hannover: Der TKH brachte 66 ehrenamtliche Übungsleitende, 5 hauptberufliche Mitarbeitende und 10 Erzieherinnen und Erzieher ein. Zusammen wurden rund 660 Sportstunden an etwa 70 Veranstaltungsorten angeboten.

Die Sportarten

Zu den am häufigsten angebotenen Sportarten gehörten 3x3 Basketball und Turnen mit jeweils 30 Aktionstagen, gefolgt von Volleyball mit 12, Rugby mit 11 und Surfen mit 6 Aktionstagen. Auch Trendsportarten, inklusive Formate und Wassersportangebote wie Surfen auf der Leinewelle oder Windsurfen am Steinhuder Meer machten die Vielfalt des Projekts sichtbar.

Stimmen zu den Schul-Finals

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay würdigte die Wirkung des Projekts: „Die Schul-Finals haben Hannover bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Tausende Kinder und Jugendliche haben erlebt, wie Sport Gemeinschaft schafft, Selbstvertrauen stärkt und unsere Stadt zusammenbringt. Mein Dank gilt allen Schulen, Vereinen, Übungsleitenden und besonders dem TKH für diesen großen Einsatz.“

Eva Bender, Dezernentin für Bildung und Kultur der Landeshauptstadt Hannover, betont: „Schule ist mehr als Unterricht im Klassenraum. Die Schul-Finals haben Kindern und Jugendlichen Räume eröffnet, in denen sie sich ausprobieren, Talente entdecken und gemeinsam wachsen konnten. Das ist ein starkes Signal für Bildung, Teilhabe und Bewegung.“

Für die Region Hannover hob Jens Palandt, Erster Regionsrat, die regionale Reichweite hervor: „Die Schul-Finals haben nicht nur die Stadt Hannover erreicht, sondern die gesamte Region. 69 Aktionstage im Umland zeigen, dass Sportangebote dort ankommen, wo Kinder und Jugendliche leben und lernen. Genau diese Verbindung von Schulen, Vereinen und Kommunen ist ein großer Gewinn.“

Positive Bilanz und besonderer Dank

Neben den Zahlen bleiben vor allem die vielen persönlichen Eindrücke: Kinder, die zum ersten Mal 3x3 Basketball spielten, beim Turnen über Airtracks sprangen, im Rugby oder Flag Football neue Bewegungen ausprobierten, beim Rudern auf dem Maschsee Teamgeist erlebten oder bei inklusiven Aktionstagen gemeinsam mit anderen über sich hinauswuchsen.

Die Organisatoren ziehen deshalb eine rundum positive Bilanz. Die Schul-Finals haben Schulsport, Vereinssport und neue Bewegungserfahrungen miteinander verbunden. Möglich wurde dies durch das Engagement zahlreicher Partner, Schulen, Vereine, Verbände und Unterstützender.

Ein besonderer Dank gilt dem Turn-Klubb zu Hannover mit den kooperierenden Sportvereinen/ -verbänden sowie insbesondere dem SSB Hannover und Niedersächsischen Rugby-Verband e.V., der die Aktionstage mit großem personellem, organisatorischem und ehrenamtlichem Einsatz begleitet und maßgeblich umgesetzt hat.